Verwandte Themen
Flughafen Newark, 17. März 2026: Alaska Airlines 294 aus Portland fliegt Landebahn 22L an. Die Boeing 737 MAX 9 (N738AL) soll kurz nach FedEx 721 aus Memphis aufsetzen, die 777F (N853FD) erreicht Newark zeitgleich auf der kreuzenden Piste 29.
Der Plan der Flugsicherung geht nicht auf - im Anflug verringert sich der Abstand der Flugzeuge immer weiter.
Der Tower weist die Alaska-Airlines-Piloten schließlich an, durchzustarten. Aus 300 Fuß zieht die 737 wieder hoch - und "überfliegt" die 777F am Kreuzpunkt der Pisten, teilte die US-Flugunfallbehörde NTSB mit. Der Vorfall werde jetzt weiter untersucht.
Gefahren im FAA-System
Im US-Luftfahrtsystem kam es in den letzten Jahren immer wieder zu gefährlichen Situationen an Flughäfen - 2025 kollidierten in Washington D.C. eine CRJ700 und ein Black-Hawk-Helikopter, 67 Menschen starben.
FedEx war schon 2023 in ein einen "Close Call" verwickelt - 767F-Piloten erkannten im Endanflug auf Austin Lichter einer startenden 737-700 von Southwest Airlines im Nebel. Die Piloten brachen die Landung ab und flogen kurzzeitig nur rund 30 Meter über der 737.
© aero.de | Abb.: Boeing | 20.03.2026 07:47







Kommentare (3) Zur Startseite
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.
Und was wäre passiert, wenn auch die 777F Piloten kurz vor der Landung hätten durchstarten müssen?
Katastrophe ... unter anderem deshalb soll sowas nicht passieren und wird nun ermittelt ...
Aber dass wissen Sie dich besser als ich ...
Und was wäre passiert, wenn auch die 777F Piloten kurz vor der Landung hätten durchstarten müssen?